| Ehemals Beikraut in Flachsfeldern. Ende des 19. Jahrhunderts ausgestorben. | ||||||||||||
| Auch subruderal. | ||||||||||||
| Auch subruderal. | ||||||||||||
| Außerhalb des Pannonikums heute oft nur mehr ruderal und unbeständig. | ||||||||||||
| Im Serpentinitgebiet von Kraubath vermutlich das einzige rezente Vorkommen im Alpengebiet. | ||||||||||||
| Inkl. S. hayekiana (Đurović & al. 2017). Vorkommen an talnahen Felsen können gefährdet sein. | ||||||||||||
| Polyphyletisches, taxonomisch kritisches Taxon (Trucchi & al. 2017). In der Steiermark nur lokal am Südfuß der Koralpe bei Soboth, dort gefährdet. | ||||||||||||
| Das Arealrand-Vorkommen in Österreich (Südsteiermark) ist erst seit wenigen Jahrzehnten bekannt (Zimmermann & al. 1989), seither wurden weitere Funde getätigt (Kniely 2015). | ||||||||||||
| Auch subruderal. | ||||||||||||
| Unter diesem Namen werden einerseits Pflanzen montaner bis subalpiner Hochstaudenfluren und andererseits solche wärmeliebender Laubmischwälder geführt, letztere könnten gefährdet sein. | ||||||||||||